Wie alles begann:

Vom 1.- 6. Juli war Mama mit ein paar Freundinnen nach Italien gefahren um sich mal richtg auszutoben.
Zu diesem Zeitpunkt war ich schon in ihrem Bäuchlein, was sie allerdings noch nicht wußte.

Sie bemerkte nur, dass sich etwas veränderte in ihrem Körper. Sie sah die kleinen Kinder im Sand spielen und dachte sich:"Wann ich wohl mal kinder haben werde?"

Doch schon am 2. Tag bekam Mami irrsinnige Sehnsucht nach Papi und rief ihn an, ob er sie nicht holen könnte.

Dann endlich am 5. Juli war er da und WIR waren wieder überglücklich!!

Sie fuhren nach Hause und Mami bemerkte dass sie eigentlich schon längst etwas bekommen hätte müssen!!

Aber das habe ich verhindert.:-))

Sofort maschierte sie zum Artzt und der sagte Ihr:" Tja liebe Frau, sie sind SCHWANGER!"

Doch Mami war erst nicht sehr erfreut :-(( über diese Nachricht, da ich nicht geplant war.

Weinend ging sie nachhause und sagte es Papi.Der war natürlich auch sehr erstaunt.

Dann kam das große warten für mich- darf ich auf die Welt oder soll es noch nicht sein?!

Danach folgten lange Gespräche zwischen Mami und Papi und ich lauschte alles mit!!

Es kam die erlösende Nachricht-ICH DARF KOMMEN!!!!:-)))))))))))))))))))))))))

Doch eins passte mir überhaupt nicht, es würde 9 lange Monate dauern bis ich reif genug war um in der neuen großen Welt zu überleben.

Also los, Mama mußte  jetzt gesund essen damit ich groß und stark werde.

In den ersten paar monaten bemerkte man mich gar nicht, denn ich war ja noch sehr klein und wenn ich mich bewegte, drang das noch nicht nach ausen.

Mama bekam im 6/7 Monat einen Bauch, ich ließ mir Zeit um zu wachsen.

In der Arbeit gings so halbwegs, denn im 7 Monat als Verkäuferin zu arbeiten, wo man den ganzen Tag steht ist das nciht sehr einfah mit einem Bauch.

Doch sie hatte eine verständnissvollen Chef der sie dann an die Kassa hockte.

Die letzten 2 Monate wo Mami dann zuhause war vergingen überhaupnicht!!

Entweder saß sie den ganzen Tag rum, oder ging spazieren, oder sie schleppte mich mit zu einem Einkaufsbummel!

Und dann war es endlich so weit.Ich hatte genug Kräfte gesammelt um raus zu kommen.

Am 09.03.2001 um 23.Uhr sind meine Eltern und ich ins Krankenhaus gefahren, da Mama schon nicht mehr wußte wie sie sich hinsetzen soll!

Der Muttermund war bereits 5 cm offen also durften wir gleich drinnen bleiben.

Wir legten uns auf einen Stuhl und Mami begann wie wild zu schnaufen, als hätte sie die ganze Arbeit :-)))))))

Es hieß ich würde mich sehr anstrengen um raus zu kommen, doch leider hatte sich vorm "Ausgang" eine Haut gebildet, die nicht sehr einfach zu entfernen sei, und wenn der Ártzt sie einfach zurückschieben würde, wären das unerträgliche Schmerzen für meine Mama, und das wollten wir beide nicht.

Also entschlossen wir uns für eine PDA- Peridual Anestesie!

Das bedeutet, der ganze Unterleib ist schmerzfrei von Wehen, jedoch nicht von dem Druck im Becken, den kann einen keiner nehmen!

Mami tat mir schon so leid denn sie hatte keine Kraft mehr und die richtigen Presswehen die mich hinausbefördern sollten, blieben auch aus.So wurde sie noch an einen Wehentropf gehängt,der die Wehen verstärken soll, von dem sie jedoch nicht viel merkte denn sie hatte ja die PDA bekommen.

Dann gings los:  PRESSEN-SCHNAUFEN-PRESSEN-SCHNAUFEN........

Am 10.03.2001 um 08.31 Uhr war ich endlich nach 10 Stunden Arbeit da.

Kerngesund mit beachtlichen 3530g und einer Länge von 50 cm!!

Mami und Papi waren überglücklich und wußten jetzt genau das sie sich richtig entschieden hatten.

Das war meine kleine Geschichte und ich hoffe das ich irgendwann mal ein Geschwisterchen bekomme, um mir das alles mal von aussen anschauen zu können.

Ich grüße euch alle und danke euch fürs vorbeischauen

Julia

Und nun beginnt der Ernst für alle werdenden Mütter!!

Hier erfährst Du alles über den Ablauf der Schwangerschaft,
der Geburt und die erste Zeit zuhause.


Fangen wir mal an mit der Schwangerschaft.

 Ein kleiner Winzling im Mutterleib!

Oje werden die meisten von euch sagen-Kreuzschmerzen, man weiß nicht
ob man stehen, liegen, gehen oder hocken soll.
Aber wenn wir ehrlich sind ist es eine wunderschöne Zeit, die man vielleicht
nur einmal erlebt!!


Die Natur nimmt ihren Lauf:

Wenn Du die Gewissheit hast, dass Du ein Baby erwartest, dann sind
die Weichen für das neue Leben längst gestellt!
Dann ist schon entschieden, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, ob es
blonde oder schwarze Haare hat, ob es zart gebaut oder von robuster Natur sein wird.

Die Einnistung:

In der Gebärmutter angekommen, beginnt das befruchtet Ei bereits nach kurzer Zeit, sich in die
Schleimhaut einzunisten. An dieser Stelle entwickelt sich aus einem Teil des Eies
im Lauf der nächsten Wochen die Plazenta, auch der Mutterkuchen oder Nachgeburt genannt.
Sie ist das vermittelnde Organ zwischen Mutter und Kind!!

Die Einnistung wird als der eigentliche Beginn der Schwangerschaft bezeichnet.

Die Ärtzte berrechnen den voraussichtlichen Geburtstermin unter Berücksichtigung der
Schwangerschaftsdauer von 40 Wochen nach dem Beginn der letzten Regelblutung.

Erstes-zweites Monat       Dritter Monat                         Vierter bis siebter Monat         Achtes-neuntes Monat

                                                                                                                                                      

Die Vorsorgeuntersuchungen:

Auch für die gesunde Schwangere ist die termingerrechte Einhaltung ihrer vorge-
schriebenen ärtzlichen Untersuchungen und die Eintragung in den Mutterkindpass
NOTWENDIG!!!

Bei den ersten Vorsorgeuntersuchungen wird der Artzt neben einer gründlichen Befragung über
frühere Krankheiten und Unregelmäsigkeiten und der körperlichen Untersuchung auch eine Blutunter-
suchung veranlassen.

Bei allen weiteren Terminen der Vorsorgeuntersuchungen wird der Artzt dein Gewicht und deinen Blutdruck prüfen sowie deinen Urin untersuchen, um Störungen der Nieren bzw. des Zuckerstoffwechsels auszuschließen.

Frag deinen Artzt nach jeder Untersuchung nach den Ergebnissen!!!

Auch die Lage und Größe des Kindes werden festgestellt und seine Herztöne abgehört.
Die Untersuchungsergebnisse werden alle in den Muter-Kind-Pass eingetragen, um Abweichungen
von der Norm und Wachstumsstörungen rechtzeitig zu erkennen.
Bei jedem Artztbesuch sollte eine Vaginaluntersuchung vorgenommen werden um eventuelle Veränderungen
am Verschlußapparat oder Infektionen zu erkennen.

Vor dem ersten Arztbesuch solltst du dir folgende Notizen machen:

  1. DATUM DER LETZTEN PERIODE
  2. PERIODENABSTÄNDE  
  3. DURCHGEMACHTE KRANKHEITEN
  4. OPERATIONEN
  5. RÖNTGENAUFFNAHMEN
  6. MEHRLINGSGEBURTEN IN DER FAMILIE
  7. STELLEN SIE FEST OB SIE ALS KIND RÖTELN HATTEN ODER OB SIE GEGEN RÖTELN GEIMPFT WURDEN

Die Lebensführung in der Schwangerschaft

Man möchte ja am liebsten Luftsprünge machen vor Freude, wenn man die Gewissheit hat, ein
Baby zu erwarten.Doch halt: " Luftsprünge " - sind die jetzt noch erlaubt???
Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit - ganz im Gegenteil !!!
Es gibt für eine Frau wohl kaum ein " normaleres " und erfreulicheres Erlebniss als ein Baby zur Welt zu bringen!
Und doch solltest du dich in den nächsten 9 Monaten in deiner  Lebensweise ganz bewußt auf dein Baby einstellen.

 Übelkeit:

Fast jede Frau verpürt in den ersten 3 monaten eine ständige Übelkeit, die ganz normal ist.
Hier nun ein kleiner Trick von mir diese Übelkeit auszutricksen:

Stell dir am Abend schon mal ein kühles Getränk auf den Nachtisch ( keinen Kaffee!!) mit ein paar
Zwieback Scheiben.
Am Morgen isst du dann im liegen, bleibst danach ca. eine hlbe stunde im Bett. Das müsste den rebellischen
Magen beruhigen.
Koche keine Geruchsintensiven Sachen wie zum Beispiel Kohl,....

Medikamente:

Auf eigen Faust solltest du auf gar keine Fall irgendwelche Medikamente einnehmen!!!

Alkohol:

Scharfe Sachen sollest du während der Schwangerschaft unter Verschluß halten;
gegen ein gelegentliches Gläschen Wein, Bier oder Sekt am Abend  ist normalerweise nichts einzuwenden.

Rauchen:

Das ungeborene raucht jede Zigarette mit!
Wenn du sehr starke Raucherin bist, versuche es bitte zu reduzieren, am besten ist natürlich
ganz damit aufzuhören, doch ich muß gestehen, ich habe es auch nicht geschafft aufzuhören, und meine
kleine ist kerngesund!!
Aber nichts dezutrotz, Nikotin schädigt die Gefäße in der Plazenta und beeintächtigt damit die Blut-
versorgung des Kindes!

Bei folgenden Alarmzeichen solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen:

Was ist mit der Liebe???

Viele werdende Eltern beschäftitgt die Fraage, ob der Geschlechtsverkehr dem Kind schaden könnte!?
Wenn die Schwangerschaft normal verläuft, ist sexueller Verkehr gestattet bis etwa sechs bis vier Wochen
vor dem errechneten Geburtstermin.
Danach sollte er vor allem wegen einer möglichen Wehenauslösung unterbleinben.

Beschwerden:

Was kann man tun bei Rückenschmerzen??

  1. Schwimmen hilft gegen jeden Schmerz, vor allem Rückenschwimmen kann sehr entspannend sein

  2. Bequeme Schuhe, keine Stöckelschuhe

  3. oder einach nur Seitlich am Boden legen und bei ruhiger musik entspannen

Sodbrennenn:

Falls du Sodbrennen verpürst, setz dich aufrecht hin und schlafe auch am besten so, denn dann kann die
Magensäure nicht aufsteigen.

Viel joghurt essen und Milch trinken!!!

Beinschwellungen:

Lege mehrmals am Tag die Beine hoch, und schlage sie beim sitzen nicht übereinander.
Suche unbedingt einen Artzt auf wenn sich die Schwellungen auf die Hände oder gar das Gesicht ausdehnen ,
bereits nach dem Aufstehen sichtbar sied und wenn Sehstörungen oder Kopfschmerzen dazukommen!

Druck auf die Blase:

Es ist normal, wenn du in der Früh- und Spätschwangerschaft oft zur Toilette mußt, denn die wachsende Gebämutterund die Größe des Kindes führen zum Druck auf die Blase, der häufig auch die Nachtruhe stört.
Suche sofort einen Artzt auf, wenn du ein brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen verspürst, Frösteln,
Fieber oder gar Schmerzen in der Lendengegend auftreten.

Verdauungsschwierigkeiten:

Daran ist die Hormonelle Umstellung mitbeteiligt.
Nimm bitte kein Abführmittel, denn das kann vorzeitige Wehen auslösen!
Gegen Verstopfung hilft Weizenkleie, Haferkleie oder die Müsli Riegel von Bodybalance!
Auch Joghurt regt die Darmflora an!

Und nciht vergessen- VIEL TRINKEN!!!

Die Ernährung

Auf gar keinen Fall mußt du für zwei essen!!
Wichtig ist für das Ungeboren viel Vitamine, Eiweiß, auch ein bischen Fett und Kohlenhydrate.
Du mußt deshalb aber nicht auf Gelüste verzichten!
Als schwanger Frau isst man sowieso auf das was man Lust hat, aber natürlich auch in Grenzen!

"Rohes meiden!

Wichtig in der Schwangerschaft sollst du keine rohen Eier, kein rohes Fleisch und keine rohen Milchprodukte
essen (Steak und Hackbraten sollten ganz durchgebrten sein).
Der Grund: Diese Nahrungsmittel könnten den Erreger einer Ifektionskrankheit sein, die das Baby schädigt.

Dein Körper braucht Flüßigkeit!!!

Ein bis zwei Liter am Tag sind nicht nur erlaubt, sie sind auch notwendig!
Auch in Soucen oder Obst ist Flüßigkeit entahlten die oft nicht berrechnet werden!!

Körperpflege:

Ein mal am Tag sollte man schon Duschen, und ganz wichtig auch , das einkremen danach.
Lass dir Zeit für die Körperpflege, dein Körper wird dir danken.
Zum eincremen für Bauch, Hüfte und Po empfehle ich das FREI-OEL, oder die Creme von Milupa die den Namen Schwangerschafts-Creme hat.

Vor und nach de Geburt sind viele gesetzlichen Bestimmungen zu beachten.

Bitte informiere dich gründlich, denn es geht schließlich um die Gesundheit und um Dein Geld!!

Für die Beurkundung der Geburt eines Kindes ist das Standesamt des Ortes in dem Du wohnst zuständig!

Bei der Anmeldung sind folgende Dokumente vorzulegen:

  1. Bei ehelicher Geburt:
    Bescheinigung der Geburt
    Heiratsurkunde
    Staatsbürgerschafsnachweiß der Eltern
    Meldezettel des Hauptwohnsitzes der Eltern

  2. Bei uneheliher Geburt:
    Bescheinigung der Geburt
    Geburtsurkunde der Mutter
    Staatsbürgerschaftsnachweiß der Mutter
    Meldezettel des Hauptwohnsitzes der Mutter

Was benötigst du für den Krankenhausaufenthalt???

Mutter-Kind-Pass
Pass / Personalausweiß
Heiratsurkunde- bei unehelicher Geburt die Geburtsurkunde der Mutter
Unterlagen der eventuellen Zusatzversicherungen
Kostenübernahmeschein
(GKK)

So, und nun kommt der Ernst-DIE GEBURT

Hab keine Angst davor, du mußt jetzt ganz stark sein.
Wann ist es Zeit um in die Klinik zu fahren?
Die Wehen äußern sich anfangs alle 20 bis 30 Minuten als krampfartiges ziehen im Kreuz oder
Bauch. Man kann jetzt selbst fühlen, wie der Bauch dabei plözlich fester wird.
Nach ungefähr zwei Stunden haben sich die Wehenabstände auf 10 bis 15 Minuten eingespielt.
Jetzt ist es Zeit mit dem Klinik-Koffer zur Entbindungsstation zu fahren.
Wenn du dir nicht im klaren bist über deinen Zustand, kanst du jederzeit telefonisch bei einem Artzt
Rat einholen.

Unverzüglich solltest du in die Klinik fahren wenn folgende Zeichen auftreten:

Wenn du Blutungen hast
Wenn Fruchtwasser abgeht
Bei regelmäßiger Wehentätigkeit ( dh. alle 10 min. oder wenigstens 3 Wehen in einer halben Stunde)

Jede Geburt verläuft anders und jede Frau empfindet individuell. Wichtig ist ein gutes Verhältnis
zu deinem Artzt und zu deiner Hebame.
Melde deine Bedürfnisse rechtzeitig an - es wäre falsch den " Helden " zu spielen wollen,
nur weil man anfangs die angebotenen Schmerzmittel im Sinne einer natürlichen Geburt ablehnt hat
und dann doch in eine Situation kommt, die ganz ohne Medikamente schlecht zu beherschen ist!!
Eine Geburt ist so ein elementarisches Erlebniss, das nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche
der Frau voll und ganz fordert.

Angst muß nicht sein - sie ist sogar fehl am Platz. Angst produziert bekanntlich Verspannungen - und
diese bringen wiederum Schmerzen hervor. Entspannung und richtige Atmung sind die zwei "Zauberformeln".

Die natürliche Geburt

Ind der Eröffungsphase führt die Whentätigkeit zur Öffnung des Mutermundes, dabei tritt der Kopf des Kindes
langsam tiefer in das Becken ein.
Das dauert bei der ersten Geburt ungefähr 8 - 10 Stunden, kann aber auch kürzer oder länger sein.
Gegen Ende der Eröffnungsphase zieht sich die Gebärmutter immer stärker zusammen.
Der Kopf des Kindes dreht sich.
Die Wehen kommen jetzt ungefähr alle 2, 3 oder 4 Minuten.
Wichtig ist auch in den Wehenfreien Minuten wieder zu entspanne und tief zu atmen, denn das kleine Baby
braucht dringend Luft, die du zu ihm atmen mußt.


Wen der Muttermund vollständig geöffnet ist( dh.10 -12 cm), beginnt die eigentliche Geburt, die Austreibungsphase.Die meisten Frauen verpüren jetzt den Drang, kräftig mitzupressen. Diese Mitarbeit wird oft als Erleichterung empfunden.

Wenn notwendig legt der Artzt zu diesem Zeitpunkt des Dammschnitt an.
Kraftvolles Mithelfen der Mutter verkürtzt die Preßperiode,  die bei der Geburt des ersten Kindes ungefähr
15 bis 20 Minuten dauern kann.Wenn dann erst mal der Kopf und dann die Schultern da sind, gleitet der
Körper des Kindes von selbst heraus.

Danach kommt noch die Nachgeburt, bei der die Frau noch einmal pressen muß.
Es erfolgt die Schmerzlose Geburt des Mutterkuchens (Plazenta).

Erst damit ist die Geburt beendet!

Die erste Zeit zu Hause
Sie kommen völlig fertig anchhause, die Küche sieht aus ein Schlachtfeld, denn dein Mann
hat versucht zu überleben.
Was mache ich jetzt zuerst?

Das Baby schreit - was soll ich machen - es wickeln oder hoppern, oder hat es schon hunger???
Jetzt heißt es Ruhe bewaren und trotz alle dem entspannen!!!!!!!
Die ersten paar Wochen werden für jede Neue Mutter anstrengen, ich glaube da geht es allen gleich!
Wenn du dein Kind fütterst, egal ob du stillst oder ihm die Flasche gibst, das oberste Gebot ist RUHE!
Denn wenn du nervös durch die Wohnung fetzt wird dein Baby auch nervös und fängt an zu schreien.
Gebt euch beiden sehr viel Zeit, denn es ist hat für alle ein neues Leben begonnen.

Rede auch mit deinem Mann über deine Probleme, Ängste und Sorgen die dich quälen.
Auch für ihn ist die erste Zeit nicht einfach. Du mußt ihn in alles miteinbeziehen, und ihn auch mal mit
dem Kind alleine lassen, denn auch ein Vater muß wickeln, füttern und kuscheln lernen.

Du darfst auf keinen Fall denken, dein Leben sei jetzt vorbei und du bist nur noch Hausfrau und Mutter.
Schnapp dir deinen Zwerg und gehe shoppen, oder mit einer Freundinn ins Caffee, und auch Abends ist
es kein Problem mit dem Baby wegzugehen! Solange es eine ruhigen Platz zum schlafen hat und die Mami
da ist, ist es das glücklichste und zufriedenste Baby!!

Gewöhne dein Kind auch an mehrere Personen, sie zum Beispiel an die Oma oder eine Person zu der du sehr
viel Kontakt hast, denn auch du und dein Mann wollen vielleicht mal einige Stunden alleine sein, und so
weißt du das sich dein baby wohl fühlt denn es kennt die Person.

Habe auch keine Schuldgefühle, oder sei dir nicht zu Stolz um jemanden um Hilfe zu bitten, der dir vielleicht
mal deinen kleinen Zwack abnimmt.

Auch Mütter haben nur Nerven die ab und zu mal mit ihnen durchgehen!!!!